Ein Selfie aus der Fernsehhölle

Mitten im Siebten. Oder so ähnlich. Diese beiden Nasen liefen mir gerade über den Weg. Und sie freuten sich richtig, als ich sie fragte, ob in ihrer WG noch ein Platzerl frei wäre: Allem Anschein nach kommt das nicht oft

Laufen Hilft 2014

Laufen Hilft 2014

„Laufen hilft“ ist ein jährlicher netter Charitylauf zugunsten des St. Anna Kinderspitals und des Neunerhauses mit – mittlerweile – 3000 Teilnehmern im Wiener Prater. Wirklich nett und nur eine klitzekleine Spur zu groß, um noch als familiär durchzugehen. Dass der

Stapfing in der Schwyz

Wandern im Schweizer Winter: Natürlich kann man auch in Österreich wundervoll Schneeschuhwandern. Aber wenn dier Schweiz Tourismus nach Davos einlädt, wäre es doch schade, da das Ösi-Näslein zu rümpfen.   In meinem Laufblog auf derstandard.at hab ich dazu ein kleines,

Social Fensterbrett

Social Fensterbrett

In manchen Wiener Häusern legen die Mieter/bewohner Dinge, die sie selbst nimmer brauchen, von denen sie aber glauben, dass sie Anderen noch nutzen könnten im Stiegenhaus auf irgendein Fensterbrett im Eingangsbereich. Das so entstehende Sozio-Mosaik ist durchaus interessant …

Opernballreminiszenz

Opernballreminiszenz

weil ich grad nach meinem schönsten opb-erlebnis gefragt wurde: neben frau desi als ihr walker auf der festtreppe stehen und brav pfote geben, während tante desi zwischen dem „ichfreumichsodasssiedasindherrministerpräsident“-schwafeln leise kleider, frisuren, wampen, doppelkinne und mundgerüche von europas geld- und

„Kalt“ ist keine Ausrede

„Kalt“ ist keine Ausrede

Irgendwann musste er ja doch kommen, der Winter. Und auch wenn wir wissen, dass das Laufen bei Minusgraden kein Ding der Unmöglichkeit ist, müssen wir uns dann doch beim ersten mal jedes Mal wieder selbst überzeugen. Oder denen, die es

Auf Sweetspotsuche mit „der Eva“

Auf Sweetspotsuche mit „der Eva“

Manfred Sprung stand die Freude ins Gesicht geschrieben. Und zwar jene, die mehr als eine Stufe über der professionellen Fröhlichkeit liegt, mit der Skilehrer – tunlichst – den Gast begleiten. Aber manche Tage sind eben anders. Außergewöhnlich. Denn wie oft